Vorbereitung auf die MPU

Sind Sie clever genug, das Spiel zu durchschauen?

Gutachter prüfen, ob Sie sich verändert haben, nicht, ob Sie gut vorbereitet klingen. Wir zeigen Ihnen, wo man das bei Ihnen noch nicht erkennt.

Keine Bestehensprognose, keine Punktzahl, keine Musterantworten.

Frage 2 · SchilderungBeispielansicht
Wie viel und was haben Sie vor dem Vorfall getrunken, und wie ordnen Sie diese Menge heute ein?
Ich habe 18 kleine Biere getrunken, aus meiner Sicht nicht sonderlich viel und in meiner Gruppe völlig normal.
Was auffällt
GrundsätzlichVerhalten wird mit dem Umfeld gerechtfertigt. Was in der Gruppe üblich ist, sagt nichts über die Gefährdung im Straßenverkehr.
TendenziellEigener Maßstab statt objektiver Einordnung. „Aus meiner Sicht“ ersetzt Messwert und Fakten.
Frage an Sie selbst Was wäre Ihre Einschätzung, wenn Sie sich nicht an Ihrer Gruppe messen würden?
Ohne MusterantwortenAuswendig Gelerntes fällt in der MPU auf. Deshalb liefern wir keine Formulierungen.
NachvollziehbarSie sehen, welches Muster auffällt und warum es in einer Begutachtung eine Rolle spielt.
Klare GrenzenKeine Bestehensgarantie. Kein Ersatz für verkehrspsychologische Beratung.
Ihre Antworten bleiben bei IhnenIm aktuellen Selbstcheck werden sie nur in Ihrem Browser gespeichert.
In drei Schritten

Ehrlich antworten, Schwachstellen sehen, nachfassen.

01

Anlass wählen

Alkohol, Drogen, Verkehrsverstöße oder Straftat. Daraus ergibt sich Ihr Fragenset.

02

In eigenen Worten antworten

Schreiben Sie, was Sie erlebt, gedacht und getan haben. Es gibt kein Richtig und kein Falsch zum Abschreiben.

03

Auffälligkeiten ansehen

Sie sehen, welche Muster auffallen, und bekommen Fragen, die Sie selbst beantworten müssen.

Der Selbstcheck

Wählen Sie Ihren Anlass und beginnen Sie.

Je Anlass stellt der Selbstcheck Fragen in sieben Prüfdimensionen. Sie antworten frei in eigenen Worten und sehen danach, wo Ihre Antworten typische Warnmuster zeigen.

Sieben Prüfdimensionen
SchilderungUrsachenEinsichtVerantwortungVeränderungRückfallpräventionPrognose
Was Sie am Ende haben
Auffälligkeiten je Antwort, getrennt nach grundsätzlich und tendenziell negativ
Nachfragen, die Sie selbst beantworten müssen
Ein Abgleich Ihrer Antworten auf Widersprüche
Ein Profil nach Prüfdimension und ein Journal Ihrer Antworten
Wichtig: Keine Warnung heißt nicht, dass eine Antwort überzeugt. Wer Antworten so lange umformuliert, bis nichts mehr angezeigt wird, lernt auswendig.
Wissen

Verstehen, wie eine MPU abläuft.

Hier entstehen Beiträge zu Ablauf, Abstinenznachweisen und den Fragen der Gutachter, getrennt nach Anlass.

Zum Wissensbereich
Forum

Austausch mit Menschen in derselben Lage.

Ein moderiertes Forum ist in Planung. Es soll ohne Rechtsberatung und ohne Diagnosen auskommen.

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Partner

Fachleute und Labore, die wir kennen.

Für persönliche Beratung und den Abstinenznachweis wollen wir mit ausgewählten Partnern zusammenarbeiten. Wo wir für eine Empfehlung eine Gegenleistung erhalten, kennzeichnen wir das.

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Häufige Fragen

Bekomme ich Musterantworten?

Nein. Der Selbstcheck zeigt Auffälligkeiten in Ihren eigenen Antworten und stellt Nachfragen. Vorformulierte Antworten wirken in der MPU auswendig gelernt und schaden eher.

Sagt der Selbstcheck, ob ich bestehe?

Nein. Es gibt weder eine Punktzahl noch eine Prognose. Keine Warnung bedeutet nicht, dass eine Antwort überzeugt.

Ersetzt das die Beratung durch einen Verkehrspsychologen?

Nein. Der Selbstcheck bereitet Ihre Selbstreflexion vor. Für eine persönliche Einschätzung empfehlen wir die Beratung durch eine Fachperson.

Was brauche ich für den Abstinenznachweis?

Bei Alkohol oder Drogen verlangen Begutachtungsstellen meist einen Nachweis nach den CTU-Kriterien, zum Beispiel über 6 oder 12 Monate mit unangekündigten Proben. Welche Variante bei Ihnen gilt, steht in Ihrer Auflage.

Was passiert mit meinen Antworten?

Im aktuellen Selbstcheck werden Ihre Antworten nicht an uns übertragen. Sie bleiben in Ihrem Browser auf diesem Gerät, bis Sie sie im Selbstcheck löschen. Näheres steht in der Datenschutzerklärung.

Beginnen Sie mit der Frage, die Ihnen am schwersten fällt.

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